Die Welt, 25.11.2014

 
Meldung: Drohnen über Frankreichs AKW gefährden Europa
 
In der Meldung berichtet Die Welt von den mehrfachen Überflügen von französischen AKW mit Drohnen. Zitiert werden apokalyptische Szenarien, die von Greenpeace künstlich konstruiert wurden. Die Szenarien haben im weiteren auch nichts mehr mit Drohnen zu tun, sondern mit Angriffen durch Terroristen, die sogar aus Hubschraubern mit panzerbrechenden Raketen schießen. Meines Erachtens wurden hier entscheidende Szenarien vergessen. Vor allem aber per Multicopter transportierte Antimaterie-Bomben und Schwarze Löcher. Da Antimaterie schon in kleinen Mengen extrem gefährlich ist, könnte diese selbst mit einem Nanocopter transportiert werden. Wieder einmal werden Multicopter zu etwas gemacht, dass sie nicht sind.

Die Süddeutsche nimmt dazu Stellung und klärt über die wirren Vorstellungen auf: Link Süddeutsche

Auch wenn der Artikel lächerlich ist, ist es das Fliegen in Restricted- oder Danger-Zones nicht. Das kann eine Straftat darstellen und ernste Konsequenzen haben.
 

Hertener Allgemeine, 04.11.2014

 
Meldung: Analyse: Wenn Medien in die Luft gehen: Drohnen als Reporter
 
Die Meldung diskutiert die Anwendung von Multicoptern für den Journalismus. Es werden viele verschiedene Themen willkürlich vermischt und als Anwendung beispielsweise die Analyse von Abgasen aus Schornsteinen genannt, die Journalisten durchführen sollen. Daneben werden Beschwerden über die strengen Regelungen für die Genehmigung von gewerblichen Multicopterflügen laut. Es ist recht schwierig zu verstehen, was der Tenor des Artikels sein soll. Es scheint fast so, dass die Presse von den lästigen Genehmigungsverfahren befreit werden will, Presseflugfreiheit sozusagen.