Drohnen in Presse & Medien

Drohnen in Presse & Medien

Die Meldungen auf dieser Seite werden nicht weiter aktualisiert. Sie finden diese nun auf einer eigenen Webseite, die sich neben Meldungen aus Presse&Medien auch mit Multicoptertechnik beschäftigt und auf der Sie interessante Videos finden: »www.flypeople.de«

Letzte Änderung: 21.08.2015 06:29

  • NfL 1-437-15, 22.04.2015 (0)

     
    Meldung: NfL 1-437-15, Änderung Flugverkehrskontrollfreigaben für Flugmodelle
     
    Endlich hat der Modellfluggott auch mal ein gutes Wort für die Modellflieger eingelegt. Die Regelungen für das Fliegen in kontrolliertem Luftraum (CTR) werden ab dem 01.06.2015 gelockert! Damit gelten die Flugeinschränkungen für Multicopter nicht mehr für Multicopter unter 5 kg, sofern unter ein paar zu berücksichtigenden Punkten 30 m Höhe nicht überschritten wird. Bislang brauchte man dazu eine Flugverkehrskontrollfreigabe. Beispielsweise betrifft das den Großteil von Dortmund, so dass man nun nahezu überall fliegendarf, sofern man die sonstigen Regelungen befolgt. Der Mindestabstand von Flughäfen bleibt mit 1,5 km unverändert.
     

  • adac.de, 08.04.2015 (0)

     
    Meldung: Gefahr für Hubschrauber: Drohnen
     
    Der ADAC sucht mal wieder nach Aufmerksamkeit und kommt mit willkürlich zusammengewürfelten Informationen daher, um die ungemeine Gefahr von Drohnen für Rettungshubschrauber darzustellen. Über eine tatsächliche Gefährdungslage und Häufigkeit von Vorfällen schweigt der ADAC sich aus. Vielleicht sollte man lieber beim manipulieren von Testberichten und anderen Skandälchen bleiben, da hat man wenigstens Expertise. Es ist traurig mit anzusehen, wie einzelne Menschen sich immer wieder zum Thema Multicopter äußern, die leider überhaupt nicht wissen, wovon sie reden und das alles nur, um sich irgendwie zu profilieren, weil ihnen offensichtlich sonst niemand zuhört.
     

  • Züricher Tagesanzeiger, 26.02.2015 (0)

     
    Meldung: Im Wald Drohne steigen lassen – Pariser Polizei schlägt zu
     
    Berichtet wird von drei Journalisten, die festgenommen wurden, weil sie in einem Wald in Paris mit einer „Drohne“ geflogen sind. Bei derartigen Reaktionen auf so banale Vergehen muss man sich nicht wundern, wenn demnächst in Frankreich zu schnelles Fahren direkt ins Gefängnis führt.
     

  • heise.de, 24.02.2015 (0)

     
    Meldung: NoFlyZone: Jedem seine private Drohnen-Flugverbotszone
     
    In der Meldung wird über das System NoFlyZone berichtet, das einfach aus einer Datenbank besteht, in die jeder GPS-Koordinaten eintragen darf, an denen nicht geflogen werden soll. Weder der erste Eintrag noch die Koordinaten werden geprüft. Unterstützt werden die NoFlyZones aktuell nur von drei Flugsteuerungen, die zudem nur wenig verwendet werden.
     
    Verbieten kann den Überflug über sein Grundstück niemand, sondern lediglich den Start und die Landung von und auf diesem. Es gibt aber Regelungen, die den Überflug in zu niedrigen Höhen (zB Lärmschutz) sowie generell das Fotografieren und Filmen erlaubnispflichtig machen (Persönlichkeitsrecht).
     
    Die NoFlyZones haben aus meiner Sicht keinen Nutzen. Derjenige, der das Überfliegen seines Grundstücks damit verbieten will, wird sich genauso aufregen, wenn an seiner Grundstücksgrenze geflogen wird, wo er dies nicht verbieten kann. Und solange nicht alle Flugsteuerungen dies erzwingen, ist die Mühe sowieso vergebens.
     

  • golem.de, 15.02.2015 (0)

     
    Meldung: Das Aus für Amazons Lieferdrohnen
     
    In dem Artikel wird berichtet, dass die US-Flugaufsicht (FAA) neue Regeln für die kommerzielle Nutzung von Drohnen vorgestellt hat. Die Regeln beschreiben sehr genau, wer wo mit Modellfluggeräten fliegen darf. Die wohl wichtigste Änderung für die USA ist, dass der Pilot permanent eine gute Sichtverbindung zu seinem Fluggerät haben muss. Die Regeln entsprechen in einigen Teilen auch denen in Deutschland, wobei die FAA die Daten sehr konkret benennt und keinen Spielraum lässt, was in Deutschland nicht so ist und sehr wünschenswert wäre. Eine Konsequenz daraus ist, dass der Multicopter als autonomes Transportmedium keine Option mehr ist.
     
    Pflicht wird nach den Regeln der FAA auch ein Nachweis über ausreichende aeraonautische Kenntnisse. Diese Kenntnisse muss der Pilot in Form einer Prüfung nachweisen, die er bei einer qualifizierten Stelle ablegen muss. Die FAA hat das Regelwerk hier veröffentlicht: PDF.
     

  • Robbe.de, 12.02.2015 (0)

     
    Meldung: Robbe stellt Insolvenzantrag
     
    Nach der Insolvenzanmeldung von Graupner im Jahr 2013 hat nun auch Robbe Insolvenz angemeldet. Nach eigenen Angaben in der Meldung wird das Geschäft zunächst uneingeschränkt weitergeführt und es gibt bereits Interessenten für eine Weiterführung des Traditionsbetriebs.
     

  • heise.de, 06.02.2015 (0)

     
    Meldung: Sicherheitsexperte bringt Drohnen-Führerschein ins Gespräch
     
    In einem Interview mit dem Sicherheitsbeauftragtem des DFB, Helmut Spahn, fordert dieser den Führerschein und ein Equivalent der Waffenbesitzkarte für Drohnen. Begründet wird das mit Terrorismusgefahren und Kriminalität. Herr Spahn behauptet, dass man sich der Gefahren noch nicht ganz bewusst ist und das alle an einem Strang ziehen müssen. Ebenfalls spricht er gleich auch den zuständigen Flugbehörden die Kompetenz ab.
     
    Es gilt der Generalverdacht: jeder der eine Drohne kaufen kann, ist anscheinend potenziell ein Krimineller. Das seine geforderten Regelungen keine Kriminellen betreffen, weil diese sicher die Letzten wären, die sich an seine Gesetze halten, befördert ihne als „Sicherheitsexperten“ ins Abseits. Herr Spahn hat vergessen, auch Besitzkarten und Führerscheine für Modellautos und Modellboote zu fordern.
     
    Darüber hinaus muss der Verkauf von Elektromotoren, Propellern, Plattformen wie Arduino, sowie jeglicher Art von Sensoren wir Gyroskope und Beschleunigungsmessern waffenscheinpflichtig werden, denn daraus kann jeder ohne große Mühen Multicopter bauen. Selbstverständlich muss dazu sichergestellt werden, dass sämtliche Teile nicht ins Land eingeführt werden können. Ob Herr Spahn denkt, dass 9/11 nicht stattgefunden hätte, wenn man Gesetze gehabt hätte, die Terroristen den Zugang zu Flugzeugen untersagt hätten? Sollten nicht vielleicht alle Menschen vorsichtshalber inhaftiert werden, bevor diese ganzen potenziell Kriminellen noch Straftaten begehen? Man weiß es nicht…
     

  • Mittelbayerische, 06.02.2015 (0)

     
    Meldung: Drohnen, die unbekannte Gefahr
     
    Die Meldung packt mehr oder weniger wahllos verschiedene Themen zusammen und berichtet von Problemen, die weitgehend nicht näher detailliert werden. Angeblich gibt es in vielen Städten vermehrt Beschwerden. Wieviele Beschwerden, wieviele und welche Städte und was hier vermehrt bedeutet, wird nicht angegeben. Es wird auch nicht erwähnt, auf welcher Basis diese Daten erhoben wurden. Allein der reißerische Titel stimmt den Leser bereits negativ. Der Rest des Artikel tut sein Übriges. Vom zitierten Drohnenspezialisten der Universität Duisburg-Essen sind im Web zum Thema Drohnen weder Artikel oder Aufsätze, noch irgendwelche Facharbeiten zu entdecken. Und auch sein Fachbereich hat offenbar nichts mit Multicoptern zu tun.
     

  • Die Welt, 26.01.2015 (0)

     
    Meldung: Drohne am Weißen Haus in Washington abgestürzt
     
    Auch Die Welt kann sich mit Unsachlichkeit nicht zurückhalten. Während der Titel sogar neutral ist, muss natürlich im Artikel explizit auf Terroristen und Kampfdrohnen hingewiesen werden. Inhaltlich hätten zwei kurze Sätze gereicht, um den ganzen Sachverhalt zu erklären.
     

  • Hannoversche Allgemeine, 21.01.2014 (0)

     
    Meldung: Ufo über Bremen war unbemanntes Fluggerät
     
    Die Meldung berichtet über eine Sichtung eines nicht identifizierten Flugobjekts in der Nähe des Bremer Flughafens. Es gibt keinerlei Aussagen in dem Artikel, das tatsächlich jemand erkannt hat, worum es sich handelt. Es wird sogar angegeben, dass einige der Zeugen nur den eingesetzten Polizeihubschrauber und ein Verkehrsflugzeug gesehen haben. Die Hannoversche Allgemeine lässt sich dadurch aber keineswegs abhalten, von einem ferngesteuerten Fluggerät und einem Multicopter zu berichten. Fazit: wenn es keiner gesehen hat und etwas geflogen ist, muss es wohl ein Multicopter gewesen sein.